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12. Januar 2026 Rezeptdienst: Franz Josef

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Ananas-Rum-Cocktail





100 g TK-Ananas
50 g Eiswürfel
20 – 30 ml Rum
80 ml Ginger Ale
Optional: für zusätzlichen Exotik-Kick: das Fruchtfleisch einer Maracuja


Ananasstücke in einen Mixer geben und etwa 30 Sekunden lang zerkleinern. Rum, Ginger Ale und – wenn gewünscht – frische Maracuja zugeben und alles gut vermischen. Fülle die Mischung in ein mit 50 g Eiswürfeln gefülltes Cocktail-Glas, dekoriere es mit etwas Ananas und dein Cocktail ist fertig



Erdnusssuppe mit Karotten und Garnelenspieß





2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
400 g Karotten
2 EL Olivenöl
1500 ml Gemüsebrühe
240 g Erdnussmus
Kreuzkümmel
Chilipulver
Salz und Pfeffer
2 Kästchen Kresse
16 Garnelen Öl zum Anbraten


Zwiebel und ggf. Knoblauch schälen und fein hacken, Karotten schälen und in kleine Stückchen schneiden. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin glasig dünsten. Karotten zugeben und mitdünsten. Gemüsebrühe dazu gießen und alles bei mittlerer Hitze ca. 15 Min. köcheln lassen. Die Suppe pürieren (nach Geschmack komplett oder so, dass noch kleine Stückchen bleiben) und das Erdnussmus dazugeben. Mit den Gewürzen abschmecken. In der Zwischenzeit die Garnelen aufspießen, würzen und kurz in Öl anbraten Die Suppe mit Kresse garniert und dem Garnelenspieß servieren.



Rote Bete Carpaccio mit gratiniertem Ziegenkäse





4 Rote Bete vorgekocht
4 Handvoll Feldsalat
4 Scheiben Ziegenkäse Rolle mit Rinde
4 Rosmarinzweige
3 EL Honig
3 EL Olivenöl
1 Bio-Zitrone
Salz und Pfeffer



Zutaten Rote Beete

je 100 g rote und gelbe Beete (gekocht und geschält)
100g Schafskäse
1 Peperoni
50 ml Olivenöl
weißer Balsamico-Essig



Die Rote Bete in hauchdünne Scheiben schneiden. Den Feldsalat waschen und kurz trocken schleudern. Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Vier Scheiben vom Ziegenkäse auf ein Backblech mit Alufolie geben und mit 2 EL Honig beträufeln. Rosmarinnadeln abzupfen, über den Ziegenkäse geben und alles im vorgeheizten Backofen auf oberster Schiene ca. 3 - 4 Minuten überbacken. Aufpassen, kann durch den Honig schnell verbrennen. Das Olivenöl mit einigen Spritzern Zitronensaft und der Zitronenschale abschmecken. Die Rote Bete-Scheiben auf einem Teller überlappend anrichten und den Feldsalat in die Mitte geben. Alles mit dem Dressing beträufeln. Den Ziegenkäse, sobald er leicht gratiniert ist, auf das Feldsalathäufchen geben, den letzten EL Honig darüber träufeln, alles mit Salz und Pfeffer würzen und noch warm servieren.



Kubanisches Anishähnchen an Süßkartoffelstampf mit Limone und Gewürzaromen





4 m.-große Hähnchenkeulen
1 EL Sonnenblumenöl
300 g Honig flüssiger
1 TL, gestr. Anispulver
Anis frischer
250 g Erdnüsse ungesalzene
Salz, Pfeffer grob gemahlener


800 g Süßkartoffeln frische
1 TL Salz für das Kochwasser
1 Sternanis ganz
1 TL Bockshornklee ganz
1 St. Ingwer frisch, ca. haselnussgroß
1 Limone den Saft davon
1 Msp Cayennepfeffer
1 Prise Meersalz
100 g Butter
0.5 Bund Petersilie glatte, mittelfein gehackt
n. B. Muskat oder Tonkabohne, frisch gerieben



Die Hähnchenkeulen mit etwas Sonnenblumenöl in eine Auflaufform geben und bei 200 Grad ca. 30 - 40 Minuten im Backofen knusprig backen. Für die Sauce den Honig und das Anispulver und evtl. etwas frischen Anis anrühren. Die Erdnüsse dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce auf den Hähnchenkeulen verteilen. Im Ofen bei 180 Grad ca. 30 - 40 Minuten weiter backen, bis die Erdnüsse braun glänzen und die Sauce vor sich hin blubbert.
Zunächst werden die Süßkartoffeln geschält und in grobe Würfel geschnitten und im leicht gesalzenen Kochwasser aufgesetzt. Den Sternanis, die Bockshornkleesaat und den Ingwer gleich von Anfang an in einem Tee-Ei oder in einem zugebundenen Einmal-Teefilter mit ins Kochwasser geben. So lassen sich die Gewürze später leicht entfernen. Kurz aufkochen lassen, die Hitze auf 1/3 reduzieren und ca. 10 - 15 Minuten köcheln lassen. Ab und zu überprüfen, damit die Süßkartoffeln nicht zu weich werden. Sie sollen die gleiche Festigkeit wie "normale Salzkartoffeln" haben. Die Kräuter entfernen, die Süßkartoffeln abgießen und zurück in den Topf geben. Die Butter und den ausgepressten Limonensaft hinzugeben und alles mit dem Stampfer bearbeiten. Je nachdem wie stückig oder fein man "seinen" Stampf mag, muss man entweder nur kurz oder eben länger und intensiv stampfen. Jetzt noch die Petersilie, die Prise Salz und den Cayennepfeffer unterheben. Nach Belieben auch die Stängel der Petersilie in kleinschneiden und mit unterheben. Hierbei den Teil der Stängel mit dem sie im Wasser zum Frischhalten gestanden haben entfernen. Durch die Stängel wird alles noch etwas 'knackiger'. Nach dem Anrichten auf dem Teller einen Hauch Muskat oder Tonkabohne über den Stampf reiben.


Karibischer Strudel mit Kokossahne





Für den Teig:

250 g Mehl
2 EL Butter zerlassene
1 Ei
1 Prise Salz
100 ml Wasser, lauwarmes

Für die Füllung

1 kg Obst Ananas, Banane, Mango
2 El Zitronensaft
60 g Mandelstifte
30 g Zucker
2 Vanilleschoten, das Mark davon

Zum Garnieren

2 Becher Schlagsahne
2 EL Kokosraspeln


Für den Teig:
Das Mehl auf ein Backbrett häufen, in die Mitte eine Mulde drücken, 2 EL zerlassene Butter, Ei und Salz hineingeben. Vom Rand her die Zutaten mischen, sehr kräftig zu einem elastischen, geschmeidigen Teig verkneten, dabei nach und nach ca. 100 ml lauwarmes Wasser zufügen. Zu einer Kugel formen, mit Öl bepinseln und in einer warmen Schüssel an einem warmen Platz zugedeckt ca. 1/2 Std. ruhen lassen! Das ist sehr wichtig, damit der Teig so elastisch bleibt und sich gut ausziehen lässt!

Für die Füllung
Obst schälen und klein schneiden Vorzugsweise in Scheiben. In eine Schüssel geben, mit abgeriebener Zitronenschale, 2 EL Zitronensaft, Mandeln, Zucker und Vanillemark mischen. Das Ausrollen und Ausziehen: Ein großes Küchentuch mit Mehl bestäuben, Teigkugel darauf erst platt drücken, dann mit dem Nudelholz so lange ausrollen, bis das Muster vom Küchentuch gut erkennbar ist. Wem das noch nicht dünn genug ist, der fasst mit beiden Händen unter die Teigdecke und zieht ihn vorsichtig nach allen Richtungen aus. Teigdecke dünn mit zerlassener Butter bestreichen, Semmelbrösel darauf streuen, Obstmischung gleichmäßig darauf verteilen. Dabei an beiden schmaleren Seiten und einer langen Seite einen 2-3 cm breiten Rand aussparen! Die Schmalseiten bis zur Füllung einschlagen, dann von der nicht ausgesparten Seite her mithilfe des Küchentuches zügig aufrollen. Ebenso mithilfe des Tuches auf das eingefettete bzw. mit Backpapier ausgelegte Blech heben, dabei sollte die Nahtstelle nach unten kommen, damit sie nicht aufgeht! Nun die Oberfläche des Strudels mit reichlich zerlassener Butter einstreichen und dann backen - ca. 1 Std. bei 200 °C Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen. Etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Die Sahne steif schlagen und zu jedem Stück Strudel einen Löffel Sahne hinzufügen. Die Kokosraspeln über die Sahne streuen und den Strudel servieren









 















09. Februar 2026 Rezeptdienst: Jürgen




Limoncello Spritz



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1 Bd Minze
1 Zitrone
Eiswürfel
8 cl Limoncello
200 ml Prosecco
200 ml Mineralwasser


Minze waschen und die Blätter abzupfen. Zitrone waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Eiswürfel auf 4 Weingläser verteilen. Je 2 cl Limoncello dazu geben. Mit je 50 ml Prosecco und Mineralwasser auffüllen. Mit Minzblättern und je einer Zitronenscheibe servieren.



Herzhafte Zwiebelkuchen-Muffins





200 g Zucchini
4 Zwiebeln
2 Birnen
80 g geräucherter durchwachsener Speck
50 g magere Schinkenwürfel
200 g Weizenmehl Type 405
1 Pck. Backpulver
1 Ei
200 ml Milch
4 EL Öl
Salz, Pfeffer
Feldsalat zur Deco
Muffinform


Zucchini putzen, waschen und grob reiben. 3 Zwiebeln schälen und würfeln. Birnen schälen, entkernen und würfeln. Speck würfeln und mit Schinken in einer Pfanne ohne Fett knusprig auslassen. 2 EL Schinken-Speckmischung herausnehmen. Zwiebelwürfel im heißen Speckfett andünsten. Mehl, Backpulver, Ei, Milch, 3 EL Öl, Salz und Pfeffer mit einem Schneebesen verrühren. Zucchini, Schinken-Speckmischung und Birnenwürfel unter den Teig heben. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Mulden eines Muffinblechs fetten und mit Mehl ausstäuben. Teig in die Mulden verteilen und ca. 25-35 Minuten backen. 1 Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebelringe darin ca. 3 Minuten braten. Muffins aus dem Ofen nehmen, aus den Mulden lösen und anrichten. Mit den Zwiebelringen und übriger Schinken-Speckmischung bestreuen.



Feine Kartoffelsuppe mit Croûtons und Baconaroma





50 g Schalotten
30 g Butter
200 g Kartoffeln
500 ml Gemüsebrühe
300 ml Sahne / Milch
50 g saure Sahne
Salz, Muskat



Für das Topping

4 Sch Bacon 1 Kartoffel Öl, zum Braten Schnittlauch, fein geschnitten für Deko



Schalotten klein schneiden und in Butter anbraten. Kartoffeln schälen, würfeln und mit in den Topf geben. Mit der Brühe auffüllen. So lange kochen, bis die Kartoffeln gar sind. Anschließend Sahne und saure Sahne zufügen und alles im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Muskat abschmecken.
Bacon in der Pfanne kross braten oder besser im Backofen bei 160° Grad 10 min backen oder für 2 Minuten bei 1000 Watt in die Mikrowelle geben.
Die Kartoffel für die Einlage putzen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne mit Öl goldgelb backen. Trocken legen und mit Salz würzen.
Anrichten: Suppe auf einen tiefen Teller geben, Speck darüber bröseln, Kartoffel-Croûtons zufügen und mit Schnittlauch dekorieren. Guten Appetit!



Schweinefilet in Pfeffer-Champignonrahm





600 g Schweinelende
2 Zwiebeln
200 g Champignons
1 El grüner Pfeffer ( Glas)
300 ml Sahne
1 B Kräuterfrischkäse (Bressot)
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten



Schweinefilet in Medaillons schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons auf beiden Seiten scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Seite stellen. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, Champignons putzen und klein schneiden. In die Pfanne die Zwiebelwürfeln hinein geben, kurz anschwenken und dann die Champignons zugeben. Kurz dünsten. Den grünen Pfeffer im Mörser zerkleinern, zur Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Sahne ablöschen. Etwas reduzieren ( einkochen ) lassen. Jetzt die Medaillons zur Sauce geben und miterhitzen. Die Medaillons mit den hausgemachten Spätzle auf Teller anrichten und sofort servieren.


Hausgemachte Spätzle (6 Personen)





500 g Mehl
4 Eier
1/8 l Wasser
1 Tl Salz


Die Eier etwas cremig aufschlagen, Mehl und Salz zugeben, unter Rühren langsam das Wasser zugeben. Den Teig tüchtig weiter schlagen, bis er zähflüssig ist. Den Teig in kochendes Salzwasser schaben, oder drücken. Wenn die Spätzle oben schwimmen, heraus nehmen.


Glasierte Möhren





500 g Möhren, junge 20 g Butter 10 g Zucker 1 Pr Salz 125 ml Fond (Gemüsefond)


Die Möhren so putzen und schälen, dass noch ein kleines Stück vom Grün stehen bleibt. Die Butter mit dem Zucker und dem Salz in einem Topf erhitzen. Die Möhren darin unter Wenden anschwitzen. Den Fond angießen. Bei geringer Hitze im offenen Topf kochen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und das Gemüse glänzt.


Honig-Dessert





40 g Butter
40 ml Milch
4 EL Honig
2 TL Zucker
10 EL gehobelte Mandeln
300 g Magerquark
2 TL Vanillinzucker
1/4 Bio-Orange, Abrieb einer
2 Pr gemahlene Nelken
140 g Schlagsahne
0,5 Pck Sahnesteif
Granatapfelkerne nach Belieben


Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Für den Crunch Butter, Milch, 1 EL Honig und Zucker in einem Topf erhitzen, Mandeln hinzufügen und kurz einkochen.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, 10 Min. goldbraun backen und erkalten lassen.
Für die Creme Quark mit 1 EL Honig, Vanillinzucker, Orangenabrieb und Nelken vermischen. Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und unter die Quarkmasse heben.
Krokant in kleine Stücke brechen, 1/3 für die Deko beiseitelegen. Etwas Quarkcreme in die Gläser geben, Krokant darauf verteilen und wieder Quarkcreme darauf verteilen. Gläser kalt stellen.
Vor dem Servieren den restlichen Crunch in den Gläsern verteilen und mit Granatapfelkernen garnieren.









 




















09.März.2026 Rezeptdienst: Lutz




Blue Wind







2 cl Pernod
2 cl Gin
1 cl Curacao Blue
1 cl Zitronen Saft
kaltes Tonic Water


Die Zutaten ohne Tonic Water mit Eiswürfeln im Shaker gut schütteln in ein Glas mit Eiswürfel abgießen. Mit Tonic Water auffüllen, umrühren und eine Zitronenscheibe dazugeben.



Tapas mit Serrano-Schinken



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500 g festkochende Kartoffeln
1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
1/2 Spitzpaprika, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 El Olivenöl
4 Eier, Gr L
1 El Schnittlauchröllchen
50 ml Milch
Pfeffer/Salz
2 Tl gutes Trüffelöl

12 Scheiben Serrano-Schinken (2 Scheiben sind Reserve, falls etwas kaputt geht)
20 Spieße oder Rosmarinstiele


Kartoffeln 20 Minuten in Salzwasser kochen, abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Paprika in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen, Knoblauch 1 Minute mitgaren. Eine ofenfeste Form (ca. 15×20) cm einfetten, den Backofen auf 200°C vorheizen. Milch erst mit Eiern verquirelen, anschließend Zwiebelmischung unterrühren, Männerkochklub St. Michael Seite 2 von 3 pfeffern und salzen. Die Kartoffeln in die Form legen, mit der Eiermilch begießen und 40 Minuten backen. Die Ofen-Tortilla abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer in Würfel schneiden. Serrano-Schinken Scheiben quer halbieren, diese Hälften wie ein Leporello falten, in der Mitte umbiegen und aufspießen. Die Spieße anschließend in Tortilla-Würfel stecken



Tabbouleh (Bulgur Salat)







300 g Feiner Bulgur
3 Tomaten
1 Gurke
2 grüne Chilis – optional
4 Frühlingszwiebeln oder 2 Schalotten oder 1 rote Zwiebel
1 Handvoll Petersilienblätter
1/2 Handvoll Minze
2 TL Kreuzkümmel Pulver
Salz, Pfeffer
Olivenöl


Bulgur laut Packungsanweisung zubereiten. Gemüse in kleine Würfel schneiden. Kräuter fein hacken. Alle Zutaten vermischen, mit Salz, Pfeffer und Öl abschmecken.



Falafel







250 g getrocknete Kichererbsen
1/2 mittelgroße Zwiebel (80g), fein gehackt
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
1 EL fein gehackte glatte Petersilie
2 EL fein gehacktes Koriandergrün
1/4 TL Cayennepfeffer
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL gemahlener Koriander
1/4 TL gemahlener Kardamom
1/2 TL Backpulver
1 1/2 EL Mehl
etwa 750 ml Sonnenblumenöl zum Frittieren
1 EL Sesamsamen zum Bestreuen
Salz



Die Kichererbsen in einer großen Schüssel mit der doppelten Menge kaltem Wasser bedecken und über Nacht einweichen. Am folgenden Tag abgießen, gut abtropfen lassen und mit Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Koriandergrün mischen. Die Mischung zweimal durch den Fleischwolf (feinste Scheibe) drehen. Wer keinen Fleischwolf hat, kann die Mischung auch portionsweise 30-40 Sekunden in der Küchenmaschine fein zerkleinern. Dabei darauf achten, dass die Masse nicht breiig wird. Anschließend Gewürze, Backpulver, ¾ Teelöffel Salz, Mehl sowie 3 Esslöffel Wasser hinzufügen und das Ganze mit den Händen zu einem glatten, homogenen Teig verarbeiten. Abdecken und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Einen hohen, mittelgroßen Topf mit schwerem Boden 7 cm hoch mit Öl füllen und das Öl auf 180 °C erhitzen. Die Hände anfeuchten, jeweils 1 Esslöffel Teig in die Handfläche drücken und zu walnussgroßen Bällchen oder Küchlein formen (ein Eisportionierer ist dabei hilfreich). Den Teig fest zusammendrücken, damit der Falafel nicht zerfallen. Die Bällchen mit etwas Sesam bestreuen und portionsweise 4 Minuten frittieren, bis sie außen braun und innen durchgegart sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort servieren.



Bouillabaisse de Marseille







1 Dorade
1 Wolfsbarsch
350 g Kabeljaufilet
400 g Rotbarschfilet
6-7 frische Tomaten
3 Möhren
1 Porree
1 Fenchel
300 g Kartoffeln
200 g grüne Bohnen
2 EL Tomatenmark
3 große Schalotten
2 kleine Knoblauch
Rosmarin-Thymian
5 Nelken
1 Lorbeerblatt
1 TL Safran
1/2 TL Piment d’Espelette
Olivenöl
Salz
1 Schuss Weißwein zum Ablöschen.



Rouille

1 Eigelb
125 ml Rapsöl
1 dicker Knoblauchzehe
1-2 Messerspitzen gemahlener Safran
Pfeffer
Fleur de sel.



Das Gemüse klein schneiden und mit etwas Olivenöl anbraten und dann mit 100 ml Weißwein ablöschen. Dann die ganzen Fische reintun, die klein geschnittenen Schalotten, Salz, Piment d'Espelette und Safran, den zerdrückten Knoblauch, die Nelke mit dem Lorbeerblatt, Rosmarin und Thymian, 2 EL Tomatenmark. Das Ganze mit Wasser abdecken und 45 Minuten köcheln lassen. Kurz vor dem Servieren, die Fischfilets braten. Die ganzen Fische aus der Suppe herausnehmen und das Filet schneiden. Alle Fische mit dem größten Teil der Kartoffeln auf einen Servierteller platzieren. Die Suppe wird jetzt noch gemixt und durch ein Sieb passiert, um eine schöne krümellose Suppe zu bekommen. Dann kommt das gebratene Fischfilet, Fischstückchen und große Kartoffel Stückchen mit in die Suppe. Die Rouille wie eine Mayonnaise aufschlagen abschmecken auf Baguette Scheiben streichen. In den Teller legen und die Suppe angießen.





Rosmarinsorbet







2 Tassen Zucker
1/4 Tasse Rosmarin, frisch gehackt
5 Tassen Wasser
2 Tassen Weißwein, trockenen
6 EL Zitronensaft, frisch gepresst


Zucker, Wasser und Rosmarin in einen Topf geben und aufkochen. Sobald der Sirup kocht, Temperatur herunterschalten und 5 Minuten mit niedriger Temperatur köcheln lassen. Die Flüssigkeit gelegentlich rühren. Nun den Sirup abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag abseihen, 2 1/2 Tassen vom Sirup mit Wein und Zitronensaft mischen. Die Flüssigkeit in einen Behälter geben und in den Gefrierschrank stellen. Sobald das Sorbet zu gefrieren beginnt, die Masse gut umrühren. Diesen Vorgang mehrfach wiederholen, damit die Eiskristalle zerstört werden und das Sorbet eine glatte Konsistenz erhält.
Das Sorbet eignet sich sehr gut als Dessert oder auch als Zwischengang.



Saltimbocca Röllchen mit Tomaten Gnocchi







4 Kalbsschnitzel
4 Scheiben Parmaschinken
Salz Pfeffer
Salbeiblätter
100 g Butter
Butterschmalz
150 ml Kalbsfond
1 kg mehlige Kartoffeln
100 bis 150 g Mehl
1 Ei
1 Eigelb
Muskat
Salz, Pfeffer
4 EL Sahne 4 gehäufte EL frisch geriebener Parmesan
Schalotte
2 Zehen Knoblauch
1 Dose Tomaten stückig von Mutti
etwas Zucker
2 Löffel Zitronensaft
Basilikumblätter klein gehackt
Olivenöl
evtl. kleingehackte Kapern
Kardamom gemahlen
1/2 TL Piment d’Espelette
1 TL. Paprika edelsüß
2 EL. Tomatenmark

Die Kartoffeln kochen, pellen (am besten einen Tag vorher) durch eine Presse auf die mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche geben, locker verteilen, damit sie ausdampfen können. Die Kartoffelmasse mit Mehl bestäuben. Das Ei sowie das Eigelb obenauf setzen, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Die Masse rasch mit den Händen zu einem Teig verkneten. In drei gleich große Portionen teilen und jeweils eine Rolle mit dem Durchmesser einer Ein-Euro-Münze daraus formen. Knapp zentimeterdicke Scheiben abschneiden, zu Kugeln formen und mit einer Gabel Rillen eindrücken. Dabei auf einer mit Mehl bestäubten Fläche arbeiten und die Gnocchi darin wälzen, damit sie vom Mehl hauchzart umhüllt sind. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Kalbschnitzel dünn ausklopfen, mit Salz und Pfeffer würzen, Mit Schinken und Salbeiblätter belegen und zu einer Roulade aufrollen, mit einem Holz Spies feststecken. In einer Pfanne mit etwas Butterschmalz Rollen von allen Seiten anbraten in eine rechteckige Form legen etwas Kalbsfond angießen und im Backofen bei 130 Grad durchgaren, ca. 15 bis 20 Minuten.Knoblauch, Schalotte fein schneiden und in Olivenöl andünsten. Evtl. Kapern dazu. Mit Salz und Pfeffer würzen, ein Löffel Zucker dazu und etwas karamellisieren lassen, Kardamom, Paprika, Tomatenmark etwas mit andünsten und mit der Tomatendose ablöschen. Wer möchte kann noch ein Schluck trockenen Weißwein dazugeben. Das ganze zu einer sämigen Soße kurz köcheln lassen, evtl. mit Wasser etwas verdünnen. Zitronensaft dazugeben und mit Salz und Piment d’Espelette abschmecken. Unbedingt einen großen, weiten Topf benutzen, in dem die Gnocchi genug Platz zum Schwimmen haben. In etwa zehn Minuten bei geringer Hitze garkochen. Wenn sie oben schwimmen, sind die Gnocchi gar. Mit einer Schaumkelle herausheben, gut abtropfen lassen. Die Gnocchi in die Tomatensoße geben und gut durchrühren. Ein paar Minuten ziehen lassen. Vom Herd nehmen Basilikum dazugeben und im tiefen Teller anrichten, Parmesan darüber streuen und die Kalbsrolle schräg aufschneiden und dazulegen. Frisch geschnittener Salbei mit Butter in der Pfanne kurz aromatisieren und über das Kalb geben.




Portokalopita, Griechischen Orangenkuchen / Griechischer Joghurt mit Nüssen







450 g Filo Teig
4 Bio-Orangen
100 ml Wasser
300 g Rohrzucker
1 Prisen Vanille Extrakt
1 Zimtstange
5 Eier
200 g Zucker
300 g Griechischer Joghurt
250 ml neutrales Pflanzenöl
2 TL Backpulver
Griechischer Joghurt
300 gr. Walnüsse
Honig

Röste zunächst den Filo-Teig, damit er ganz trocken ist. Breche ihn dazu in kleine Stücke, lege diese auf ein Backblech und röste die Stücke für ca. zehn Minuten im Ofen bei 175 Grad Umluft. Presse in der Zwischenzeit die Orangen aus (für 300 Milliliter Saft) und reibe die Schale fein ab (für drei Teelöffel Abrieb). Bereite den Sirup zu, indem du 200 Milliliter Orangensaft, Wasser, Rohrzucker, Vanille, Zimt und einen Teelöffel der Orangenschale in einen Topf gibst. Koche alles kurz unter Rühren auf. Lass den Sirup dann für zehn Minuten bei geringer Hitze köcheln. Nimm den Topf vom Herd und lass den Sirup auskühlen. Entferne die Zimtstange. Schlage für den Teig Eier und Zucker in einer Rührschüssel schaumig. Mische dann den Griechischen Joghurt und das Öl unter. Füge zum Schluss Backpulver, 100 Milliliter Orangensaft und zwei Teelöffel Orangenabrieb zu dem Teig hinzu. Gib nach und nach die Stücke des Filo-Teiges unter die flüssige Mischung. Rühre dabei ständig um, damit die Stücke nicht aneinanderkleben. Fette eine Backform mit den Maßen 30 x 35 (so wird der Kuchen nicht so dick) Centimeter ein und gib den Teig in die Form. Backe den Kuchen bei 160 Grad für 35 bis 40 Minuten (goldgelb). Prüfe mit einer Stäbchenprobe, ob der Kuchen gar ist. Passe die Backzeit nach Bedarf an. Gieße den Sirup über den frisch gebackenen Kuchen. Lass ihn dann mindestens zwei Stunden auf Raumtemperatur auskühlen. Am besten schmeckt der Kuchen, wenn du ihn über Nacht im Kühlschrank durchziehen lässt. Tipp: Zu dem Kuchen passt zum Servieren etwas Creme Fraiche oder ein Klecks Griechischer Joghurt. Den restlichen Joghurt mit Honig und den etwas angerösteten Nüssen mischen und zum Kuchen anrichten.
















11.Mai 2026 Rezeptdienst: Stefan


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Biercocktail (CaiBIERinha)





10 Gläser


6 Bio-Limetten
10 EL brauner Zucker
2 Liter Kristallweizen
Crushed Ice


Limetten heiß abwaschen, trockenreiben und, bis auf eine zum Garnieren, achteln. Übrige Limette in dünne Scheiben schneiden und beiseitelegen.
Limettenstücke und braunen Zucker auf 10 Gläser (à ca. 300 ml) verteilen und mit einem Stößel zerdrücken. Mit Bier und Crushed Ice auffüllen und mit Limettenscheiben garnieren.



Spargel-Ingwer-Suppe mit geflämmter Garnele







Suppe


2 Tl Koriandersaat
1 ltr. Salzwasser
60 g Ingwer (frisch)
1000 g weißer Spargel
30 g Butter
1 El Zucker
Salz
200 ml Schlagsahne
Pfeffer
4 El Olivenöl
1 Frühlingszwiebel


Zitronengras-Chili-Öl


0,5 Stangen Zitronengras
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
100 ml Olivenöl


Garnelenspieße


Riesen Garnelen
3 El Olivenöl
1 Tl brauner Zucker


Außerdem


4 Holzspieße


Für die Spargel-Ingwer-Suppe Koriandersaat in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten rösten und beiseitestellen. Ingwer schälen und in 2 mm dünne Scheiben schneiden.
Spargel schälen, Enden abschneiden. Spargelschalen mit 20 g Butter, Koriandersaat und Zucker in 1 l Salzwasser geben, langsam aufkochen und offen bei milder Hitze 15 Minuten ziehen lassen.
Spargelstangen in 3–4 cm große Stücke schneiden, Spargelköpfe längs halbieren. Spargelstücke und Spargelköpfe separat beiseitestellen.
Für das Zitronengras-Chili-Öl Zitronengras und Knoblauch fein schneiden. Chilischote längs halbieren, entkernen und fein schneiden. Alles mit Olivenöl in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Schneidstab fein pürieren. Öl beiseitestellen.
Spargelfond durchs Sieb in einen Topf gießen. Sahne, Ingwer und die Hälfte der Spargelstücke zugeben und aufkochen. Bei mittlerer Hitze 15 Minuten kochen. Mit dem Schneidstab fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen. Abgedeckt warm stellen.
Für die Einlage restliche Butter mit Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die restlichen Spargelstücke und die Spargelköpfe darin bei mittlerer bis starker Hitze 4–5 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen.
Garnelen trocken tupfen, längs auf 4 Spieße stecken, mit Öl beträufeln und bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten in der Pfanne braten. Braunen Zucker einstreuen, leicht karamellisieren lassen. Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.
Suppe kurz aufkochen lassen und in vorgewärmten Suppenschalen anrichten. Einlage darauf verteilen und mit jeweils 1 El Zitronengras-Chili-Öl beträufeln. Mit Frühlingszwiebeln bestreuen, Garnelen-Spieße auf den Suppen verteilen und servieren.



Karamellisierte Aprikosen mit Tomaten und Ziegenkäse auf Pesto-Couscous







100 g in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
150 g Ziegenfrischkäse
2–3 TL Tomatenmark
6–8 größere möglichst reife Aprikosen
150 g Couscous
1 Bund Basilikum
1–2 Knoblauchzehen
6–7 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
50 g Pinienkerne
30 g Parmesan
2–3 EL brauner Zucker
kleine Basilikumblätter zum Bestreuen


Außerdem

Kugelausstecher
Bunsenbrenner



Getrocknete Tomaten abtropfen lassen, klein würfeln und mit Ziegenfrischkäse und Tomatenmark fein pürieren.
Aprikosen waschen, halbieren, Kern entfernen. Aprikosenhälften mit einem Kugelausstecher etwas aushöhlen. Das Fruchtfleisch klein hacken und mit dem Frischkäse-Tomaten-Mix mischen, anschließend den Mix in die Hälften füllen und glattstreichen. Aprikosen für 1 Stunde kühl stellen.
Couscous nach Packungsangabe garen, danach abkühlen lassen und mit einer Gabel auflockern. Basilikumblätter abzupfen, Knoblauch schälen. Beides grob hacken, mit Olivenöl und Zitronensaft in einen hohen Becher geben und mit einem Mixstab fein pürieren.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun rösten. Parmesan in dünne Späne hobeln. Beides mit Couscous und Knoblauch-Basilikum-Öl in einer Schüssel vermischen, würzig abschmecken und auf Teller verteilen.
Die gefüllten Aprikosenhälften gleichmäßig mit braunem Zucker bestreuen und mit einem Bunsenbrenner leicht karamellisieren. Je 3–4 karamellisierte Aprikosenhälften pro Portion auf dem Couscous anrichten und großzügig mit kleinen frisch gezupften Basilikumblättern bestreuen



Rosmarinlamm mit grünem Spargel an Kartoffelgratin mit getrockneten Tomaten







2 mittelgroße Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
4–5 Rosmarinzweige
5 EL Butter
Salz
Pfeffer
Zucker
75 g Mehl
500g grüner Spargel
2 EL Pinienkerne
4 Lammlachse (ausgelöster Lammrücken; à ca. 150 g)
2 EL Öl



Für die Rosmarinstreusel Zwiebeln schälen, würfeln. Knoblauch schälen und hacken. Rosmarin waschen, 2 Zweige beiseite legen. Vom Rest die Nadeln abzupfen und hacken. 3 EL Butter erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und gehackten Rosmarin darin andünsten.
Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Schüssel ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Mit Mehl rasch zu Streuseln verarbeiten.
Spargel waschen, holzige Enden großzügig abschneiden. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen.
Fleisch trocken tupfen. Öl in der Pfanne erhitzen, Lammlachse darin rundherum kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Herausnehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, Pfanne beiseite stellen. Anzeige
Streusel auf den Lammlachsen verteilen, etwas andrücken. Rosmarinzweige mit aufs Blech legen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: s. Hersteller) ca. 15 Minuten backen.
Spargel in kochendem Salzwasser mit 1 TL Zucker zugedeckt ca. 8 Minuten garen. 2 EL Butter in der Pfanne aufschäumen. Fleisch aus dem Ofen nehmen, ca. 2 Minuten ruhen lassen. Mit abgetropftem Spargel anrichten.
Butter und Pinienkerne darüber geben. Dazu schmeckt Kartoffelgratin mit getrockneten Tomaten.


Kartoffelgratin mit getrockneten Tomaten






• 800 g Kartoffeln
• 50 g Butter
• 1 Knoblauchzehen
• 400 g Schlagsahne
• 400 ml Milch
• Muskatnuss und Salz
• 1 Tl frisch gehacktem Thymian und Rosmarin
• 2-3 fein gehackte getrocknete Tomaten
• frisch geriebener Gruyère



Kartoffeln schälen, in sehr dünne, evtl. halbe Scheiben schneiden oder hobeln. Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Knoblauch schälen, halbieren und mit Schlagsahne, Milch und 40 g Butter aufkochen. Mit Muskatnuss würzen und kräftig salzen. Getrocknete Tomaten und Kräuter hinzufügen.
Eine große Auflaufform mit 10 g Butter auspinseln. Kartoffeln fächerartig in die Form setzen.
Knoblauch aus der Sahne-Milch herausnehmen und die Milch über die Kartoffeln gießen. Auf der zweiten Schiene von unten 40 Minuten garen.
1o Minuten vor Ende der Garzeit mit dem Gruyère bestreuen und Unter dem heißen Backofengrill knusprig und goldbraun gratinieren. Sofort servieren


Rhabarber-Pistazien-Tiramisu







Biskuit

3 Eier (M)
100 g Puderzucker
100 g Mehl



Kompott


300 g Rhabarber
75 g Zucker
1-2 TL Speisestärke
Etwas kaltes Wasser



Pistazien-Creme

300 ml Milch
50 g Zucker
100 g Pistazienkerne (gehackt)
30 g Vanille-Puddingpulver
125 g Mascarpone
Spritzbeutel


Espresso-Mix

150 ml kalter Espresso 75 ml Amaretto


Für den Biskuit Eier trennen. Ofen auf 180 C° vorheizen. Eigelbe mit 3 EL Puderzucker schaumig schlagen. Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Eischnee abwechselnd mit gesiebtem Mehl unter die Eigelbmasse heben. Teig etwa 1 cm dick auf ein mit Backpapier belegtes Backblech (etwa 20 x 30 cm) streichen, mit restlichem Puderzucker großzügig bestäuben und im Ofen etwa 14 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und 12–16 Kreise in Größe der Gläser ausstechen. Restlichen Biskuit klein würfeln.
Für das Kompott Rhabarber schälen und in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. Diese mit Zucker mischen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend alles in einem Topf 1–2 Minuten kochen, dann mit etwas Stärke binden und auskühlen lassen.
Für die Creme Milch mit Zucker, Pistazien und Puddingpulver in einen hohen Becher geben und das Ganze mit dem Pürierstab etwa 1 Minute lang durchmixen. Dann den Mix in einen Topf geben und unter ständigem Umrühren so lange erhitzen, bis die Flüssigkeit eine puddingartige Konsistenz erlangt. Danach die Creme erkalten lassen und den Mascarpone unterheben.
Für den Espresso-Mix Espresso mit Amaretto mischen. Etwas auf die Biskuittaler träufeln. Pistazien-Creme in den Spritzbeutel füllen und abwechselnd mit 1–2 Biskuittalern pro Glas und Rhabarber-Kompott in Gläser schichten. Biskuitwürfel mit restlichem Espresso-Mix beträufeln, auf den Gläsern verteilen.




















08. Juni 2026 Rezeptdienst: Frank B.




Maracuja Traum







10 Gläser


16 cl Wodka
12 cl Malibu Coconut Rum
Maracujasaft
Kirschsaft
Eis


Die Eiswürfel in ein Glas füllen.

Danach erst den Malibu, dann den Wodka in das Glas geben und mit dem Maracujasaft auffüllen.
Einen Schuss Kirsch- oder Cranberrysaft dazugeben, dadurch entsteht ein leichter Rotschleier.



Ofenkartoffel mit Krabben & Sour Cream







200 g Nordseekrabbenfleisch
4 EL Olivenöl
Meersalz
1 TL Balsamico, weiß
4 mehligkochende Kartoffeln
250 g Quark
200 g Crème fraîche
1/2 Bio-Zitrone
1/2 Bund Dill
Schwarzer Pfeffer
Worcestersauce


Die Kartoffeln gründlich waschen und trockenreiben. Die Schale mehrmals mit einer Gabel einstechen. Erst mit etwas Olivenöl, dann mit Meersalz einreiben und auf einem Blech in den Backofen schieben. Bei 180°C ca. 80 Minuten im Ofen garen.
Für die Sour Cream den Quark mit Crème fraîche verrühren und mit etwas fein abgeriebener Zitronenschale, Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken. Den Dill kleinhacken. 1 EL Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, etwas Salz, Pfeffer und Worchestersauce verrühren. Mit den Nordseekrabben und Dill vermengen und kurz durchziehen lassen.
Kartoffeln mit einem Holzspieß einstechen, um zu prüfen, ob sie gar sind. Aus dem Ofen nehmen, längs aufschneiden und etwas auseinanderdrücken. Mit Salz würzen und die Sour Cream in den Kartoffeln verteilen. Krabben darauf anrichten. Dazu passt ein frischer Frisée- oder Römersalat.



Schaumige Honigsenfsuppe mit Jakobsmuscheln







100 g weiche Butter
< 30 g Mehl
1 Bund Kerbel
100 g Schalotten
2 S frische Knoblauchzehen
4 Zweige Staudensellerie
feines Meersalz
40 ml Zitronensaft
600 ml Fischfond
150 g Schmand
1 EL körniger Senf
100 g Honig, z.B. Rapshonig


4 St. Baguettebrötchen
60 g Butter
8 St. Jakobsmuscheln
1 TL Olivenöl




Für die Suppe 50 g der Butter mit dem Mehl verkneten. Den Kerbel waschen, trocknen, von den Stielen zupfen - einige schöne Spitzen zum Garnieren beiseitelegen – und klein schneiden. Den Sellerie putzen, von den Fäden befreien und fein würfeln. Die Schalotten sowie Knoblauch abziehen, ebenfalls fein würfeln und in einem Topf in 50 g Butter anschwitzen, die Selleriewürfel dazugeben, etwa 2 Minuten andünsten und leicht salzen.



Die Hälfte der Gemüsewürfel herausnehmen und bis zum Servieren beiseitestellen. Die restlichen Würfel mit Zitronensaft ablöschen - diesen komplett einkochen, dann den Ansatz mit Fond auffüllen, aufkochen und 5 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen. Anschließend die Mehlbutter mit dem Schmand einrühren und weitere 5 Minuten kochen lassen. Zum Schluss den Senf mit Honig und Kerbel dazugeben, dann alles pürieren, durch ein Sieb passieren und mit Salz, Zitronensaft sowie Honig abschmecken.


Die Baguettebrötchen längs in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne in Butter von beiden Seiten goldbraun braten, dann salzen, herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Die Jakobsmuscheln kalt abbrausen, sorgfältig auf Küchenkrepp trocknen und mit Öl bepinseln. Kurz vor dem Servieren in einer Grillpfanne von beiden Seiten 1-2 Minuten grillen, dann salzen. Suppe kurz vor dem Servieren aufkochen und mit der kalten Butter schaumig aufmixen.
Die zur Seite gestellten Gemüsewürfel in die Teller geben, mit der passierten Suppe auffüllen und mit den Kerbelspitzen garnieren, die Jabkosmuscheln mit den Baguettescheiben am Tellerrand platzieren und servieren.



Gebratener Kabeljau mit Weißbierrisotto







1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 EL Butterschmalz
250 g Risottoreis
500 ml Fischfond
500 ml Weißbier
250 gr. grüner Spargel
100 gr. Erbsen
1/2 TL abgeriebene Schale einer unbehandelten Bio -Zitrone
1 EL Zitronensaft
50 g Mascarpone
60 g geriebener Parmesan
4 Filetstücke Kabeljau
Salz, grob geschroteter Pfeffer, etwas geriebene Muskatnuss



Für das Risotto die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und feinwürfeln. In 1 EL heißem Butterschmalz die Würfel unter Rühren glasig anschwitzen.
Den Risottoreis untermischen und vorsichtig mit garen, bis er glasig wird.
Jetzt so viel heißen Fischfond angießen, dass der Reis gerade eben bedeckt ist. Unter Rühren einkochen lassen und dann mit Weißbier angießen und ebenfalls einkochen lassen. Diesen Vorgang so lange wiederholen bis der Fond und das Bier aufgebraucht sind und der Reis gar ist aber noch etwas Biss hat.
Spargel an den Enden putzen, in 2-3 cm lange Stücke schneiden und 5 Minuten vor Garzeitende mit den Erbsen unter das Risotto mischen. Die Zitronenschale und -saft zugeben, die Mascarpone und den Parmesan untermischen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss abschmecken.
In restlichem, heißem Butterschmalz die Filets vom Kabeljau je nach Dicke 3-4 Minuten von jeder Seite braten, würzen und auf dem Risotto anrichten.


Marzipan - Rosinen – Dessert






150 g Nüsse, gemischte
2 EL Rosinen
4 cl Grappa
1 Stange Zimt
2 EL Honig
2 EL Aprikosenkonfitüre
100 g Marzipan
4 Strudelblätter
Vanilleeis oder -sauce
Butter
Puderzucker



Die Nussmischung in einer Pfanne leicht anrösten.
Die Rosinen in eine andere Pfanne geben, das Wasser und den Grappa zu den Rosinen hinzufügen, die Zimtstange und den Honig beimengen. Die Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre) unter die Rosinen mischen, das Marzipan in kleinen Stückchen hinzufügen und gut verrühren, vom Herd nehmen. Jetzt gut vermengen.
Den Strudelteig ausbreiten und die Rosinen-Marzipan-Masse in kleinen Portionen auf einem Strudelteigblatt verteilen, mit dem zweiten Blatt zudecken und Quadrate herausschneiden. Die Ränder gut andrücken. Das Backblech mit Butter bestreichen, die Strudelteigtaschen auf das Blech legen und im Backofen bei 200°C ca. 5-8 min. backen.
In die Pfanne der Nussmischung die Butter zugeben, erwärmen und kurz vor Ende der Backzeit die Täschchen mit der zerlassenen Butter bestreichen.
Am besten die Taschen mit Eis oder Vanillesauce anrichten und evtl. mit Puderzucker bestäuben.